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Seit 2011 beobachte ich auf Hottie Oberholzers Farm in Südafrika!

www.savannah-suntours.com

https://youtu.be/GnoFAAqehng

Die neuesten Berichte findet man ganz unten!


Die Farm liegt nicht am Ende der Welt, aber fast: am Rande der Kalahari!


Sie liegt 400km westlich von Johannesburg und 30km vor Vryburg/North-West,
unter dem tiefblauen südafrkanischen Himmel.








Hallo Freunde,

nach einem tollen Astro- und Erlebnisurlaub bin ich wieder gesund in Deutschland angekommen.
Gesund angekommen bedeutet, dass mich es diesmal auf dem Flug nach Johannesburg im Flieger erwischt hat:
eine brutale Erkältung mit völligem Sprachverlust.
Das hat mir überhaupt nicht gefallen... meinen Mitreisenden schon eher, weil ich sie nicht wie üblich zugequatscht habe.
Der sympathische Doc "Einstein" (wegen seiner Frisur so genannt) in Vryburg hat mich mit Antibiotika und anderen
Medikamenten wieder gesund gemacht... vielen Dank dafür!
Und das zu Privatpatienten-Preisen: 300 Rand, das sind etwa € 23,00.
Nun konnte ich die eine kalte Nacht mit +1° gut überstehen.
Sonst war es meist nachts weit über 10° warm und nur einmal hat ein leichter Wind etwas gestört.
Diesmal zeigte das SQM weniger gute Resultate und blieb meist zwischen 21,4 und 21,6 stehen.
Das seeing war in zwei Nächten sehr gut und sonst eher "normal".

Wir waren diesmal zu viert beim Hottie Oberholzer in Vryburg/Südafrika.
Das waren dabei Roland Hader, Ulrich Beinert mit seiner Freundin Larissa und ich.
Wir wurden vom Hottie am Flughafen Johannesburg abgeholt und in etwa 5 Stunden zu seiner Farm gefahren.
Auf halbem Wege gab es in einem großen Einkaufszentrum ein leckeres Essen im Spur, einem guten Steak- und Burgerrestaurant.
In diesem Einkaufszentrum kann man auch Geld aus dem Automaten ziehen.

Hier nun zum Bericht:


Hier steht der 20"-lowrider schon bereit zum Einsatz bei perfektem Himmel!

Am ersten Abend wurde nach dem Verschwinden der Wolken der klare Himmel zum "Einspechteln" ausgenützt, um zu sehen, was man so alles aus dem Kopf noch drauf hat.
Der Erdschatten stieg hoch und bald ging es los!






































Der Laser zeigt auf den Kohlensack

Der Telrad und der Winkelsucher wurden am Sirius justiert und dabei gleich im 17er Ethos Sirius B erkannt!
Das ging schon gut los! Die ersten Objekte waren, speziell für Roland und Larissa, die noch nie den Südhimmel gesehen hatten,
die Kracher Omega Centauri, Eta Carina, Tarantelnebel und natürlichder Orionnebel, der noch schön hoch am Himmel stand.
Ein Versuch mit H-Beta-Filter am Pferdekopf und dem dafür optimalen 26mm Nagler war beeindruckend!
So kontrastreich und deutlich hatte ich ihn noch nie gesehen... die Mitbeobachter auch noch nie!

Zum Einstimmen hier einige Fotos vom Ulrich:







Nach einiger Zeit und höher stehendem Milchstraßenzentrum ging es dann auf die Kugelhaufen im Skorpion und Schützen los.
Mit dem 20-Zöller macht es Spaß, die vielen Unterschiede in Helligkeit, Größe und Kompaktheit herauszuarbeiten.
Lange vor Mitternacht war aber schon Schluss, denn die Müdigkeit nach der langen Reise um die halbe Welt wurde übermächtig.
Nach einem Gläschen südafrikanischen Rotweins zur "Behandlung" meiner Erkältung konnte ich endlich schlafen.
Die nächsten Tage war meine Stimme immer noch ein Krächzen, so dass Dr. Einstein helfen musste. Siehe oben...

Damit man auch mal was anderes sieht, kann man beim Hottie einen Ausflug zum Pilanesberg-Reservat buchen.
Das ist zwar etwas anstrengend, lohnt aber sehr. Das läuft so ab:
Anfahrt am Nachmittag zum Reservat, 350km über gute Straßen, eine Übernachtung in einem guten Hotel,
dann 120km über steinige Wege durch den Park, zwei Picknicks im Park, hunderte von Fotomotiven mit Tieren und Landschaften und
dann 350km wieder zurück zur Farm.
Hier einige Bilder des interessanten Ausfluges:

Zuvor kann man sich dieses Video ansehen, möglichst in HD!

https://youtu.be/3ejYrwKES2M

Der Eingang zum Park:








Wo sind denn die Löwen?

Sie sind näher als man denkt!



Zum Kugeln...

Schöne Aussicht!






Nach der wunderschönen Safari geht es mit dem Beobachten weiter:


Die Nacht nach der Safari war nämlich wieder extem klar!
Also 5 Stunden aufs Ohr gelegt, Wecker um 01 Uhr 30 gestellt, einen schnellen Kaffee zum Wachwerden getrunken und dann ging es los!
Die Milchstraße stand senkrecht über dem Kopf und warf Schatten. Das SQM Richtung Milchstraße zeigte 21,2 und auf etwas dunklere Stellen gerichtet 21,5.
Das passt genau für die schönsten Objekte im Schützen und in der Umgebung.
Der Roland hatte sich auch den Wecker gestellt und gemeinsam erlebten wir den wunderschönen Himmel rund um Skorpion und Schütze und das fast im Zenith!

Die Objekte der Begierde waren der Lagunennebel, sogar mit den bekannten Bokglobulen, der Omeganebel, ein Kracher mit und ohne Filter,
der Adlernebel mit den Säulen der Schöpfung und natürlich eine Reihe von Kugelhaufen: der bildfüllende Omega Centauri, der großartige M22, M29,
das Zwillingspärchen NGC6522 und 6528, dazu M69, M70, M54 und M55. In dieser Gegend wimmelt es nur so vor Kugelhaufen, Gasnebeln und Planetaries.
Die schönsten davon sind der Bugnebel NGC6302 und der Cheerio-Nebel NGC6337. Eine gerade Reihe von vier Sternchen innerhalb des Ringes waren recht auffällig.
Etwas oberhalb davon steht der Katzenpfotennebel, der im 26er Nagler das gesamte Bildfeld ausfüllt.
Der geht gut mit OIII oder auch h-Beta, ist aber leider nicht mit diesen wunderschönen Fotos zu vergleichen, die man überall im Netz findet.
Etwas nordöstlich davon tummeln sich eine Reihe von Terzan-Kugelhaufen, von denen aber nur die Nummer 3 und 7 gut zu sehen sind.
Für Terzan 2 muss man sich mit Starhopping zur Position neben einer Sternenkette hinarbeiten... dann ist er indirekt zu sehen.
O.k., Omega Centauri ist schon beeindruckender!
Im Schützen findet man auch den südlichen Ringnebel. Wenn man es schafft... denn der ist deutlich schwächer als unser Ringnebel.
Die Form ähnelt dem Ringnebel: gleiche Größe, leicht oval, dunkler Innenteil und ein recht heller Zentralstern.
Wenn ich mal in Fahrt komme, fangen die Teflonpads an der Rockerbox an zu qualmen!
Im Skorpion findet man jede Menge von Kugelhaufen, viele davon hat Messier in seinen Katalog aufgenommen.
Das fängt an mit M4, M80, M62, M19 und M9 und daneben gibt es noch die meist schwächeren Kugelhaufen.
Bei M4 den NGC6144, bei M9 den NGC6356, den er eigentlich hätte auch sehen müssen.

Roland fing an zu frieren und so ab es als letztes Objekt für ihn den Spiral-Planetary NGC5189.
Man konnte unglaublich viele Strukturen erkennen und so konnte er getrost ins Bett gehen.
Ich versuchte mich noch am Shapley1, einem wunderschönen Ringnebel mit deutlichem Zentralstern.
Nicht leicht zu finden, falls man den falschen Leitstern verwendet!
Mit dem Richtigen ging es dann in 15 Sekunden!
Ein kurzer Blick auf Saturn... und dieser letzte Blick dauerte 20 Minuten!
Einfach genial, denn das seeing hatte sich urplötzlich gebessert und ich konnte unglaublich viele Details sehen.
Wolkenstreifen auf der bräunlichen Oberfläche, extrem kontrastreich der Schatten auf dem Ring,
Cassini wie gestanzt und alle acht der hellen Monde. Japetus, ganz außen, dann Titan, natürlich als kleines Scheibchen,
daneben Hyperion und nahe am Ring der Rest: Tethys, Rhea und Enceladus etwas weiter entfernt, Mimas ganz nah am Ring und Dione auf der anderen Seite!
Ich konnte mich kaum losreißen, denn so gut hatte ich Saturn selten gesehen!
Der Dobson wurde nun wieder in der Sattelkammer verstaut und ich konnte den Rest der Nacht verschlafen.

Jetzt noch ein paar Bilder vom normalen Leben auf der Farm:

Heikes Husky

Der Vogelstrauß bei Sonnenaufgang


Die umgestürzte Weide


Raphael

Vorbereitung zum Grillen

Die T-Bones werden aufgelegt

Leckeres Biofleisch!



Alles dreht sich um Raphael






Insgesamt war dieser Astourlaub für mich sehr schön, wenn es da nicht die verlorene Stimme gegeben hätte.
Aber schon im Juli 2015 schlage ich dort schon wieder auf!




Hier mein Besuch im Juni 2014:


Es war mal wieder so weit:
vier Leute, acht Nächte und 36 Zoll unter südlichem Himmel auf Hottie Oberholzers Astrofarm!



















Nach einem entspannten Flug im Airbus A380 wurden wir vom Farmer am Flughafen abgeholt, samt unserem 150 Kilo Astrogepäck.
Nach einer ebenso entspannten Fahrt im klimatisierten VW-Bus kamen wir auf der Farm an.





















Von rechts: der Ulrich zum ersten Mal, der Rainer schon zum zweiten Mal, der Dietmar (genannt Reiseleiter) und ich zum vierten Mal.



















Diesmal war als neuer Mitreisender der Ulrich mit dem federleichten 16-Zöller dabei.



















16 Zoll und 13 KiIo!



















Natürlich hatte ich auch den 20-Zoll lowrider mitgenommen, denn er wird in Zukunft auf Hotties Farm stationiert.
So kann man ohne großes Gepäck günstig nach Südafrika fliegen.
Von erfahrenen Beobachtern ist er auch zu mieten.
Näheres hier:
http://savannah-suntours.com/



















Die Farm ist etwas rustikal, aber zweckmäßig mit viel Platz und ausreichendem Komfort. Im Kaktus-Cottage gibt es einen offenen Kamin, drei Betten und natürlich ein Bad mit Dusche und WC.





















Das Rondavel bietet Platz für zwei Leute und hat ein zweckmäßiges Bad mit Dusche und WC.



















Vom Aufenthaltsraum gelangt man in das dritte Zimmer, den Lounge-Room.
Er bietet Platz für zwei Leute und hat natürlich auch ein Badezimmer.

Der erste Tag auf der Farm ging schon gut los: zum Abendessen wurde gegrillt!





















Das ist Hottie, der Grillweltmeister!

Es geht nun los mit der Astronomie!



















Die Dobsons waren schon vorher aufgebaut worden und konnten nach dem Abendessen sofort in Einsatz gehen.
Die erste Nacht war gleich der Hammer!
Zum Justieren des Telrads wurde Omega Centauri benützt... schon im Telrad war er flächig zu erkennen! Ohne Telrad natürlich auch!







































Der Anblick dann im 20er lässt einem das Wasser im Munde zusammenlaufen.
Die Milchstraße, fast im Zenith, warf einen Schatten und war extrem struktuiert.
In den ersten Nächten versucht man zuerst immer die Hammerobjekte anzugrasen, um dann die etwas schwierigeren Objekte zu suchen.
Das war diesmal auch so: der Start immer beim Omega Centauri,
dann zu Centaurus A, gleich in der Nähe die Galaxis 4945,
dann der Spiralplanetary, im Zenith M83, stark struktuiert mit drei Spiaralarmen, weiter zu M104 und daneben das "Stargate",
dann das Leo-Triplet und viele Galaxien im Virgohaufen, weiter zum Kugelhaufen M22, M28 und ein, zwei Dutzend kleinerer Kugelhaufen im Schützen.
Bevor er untergeht mehrfach Eta Carinae:

Das Bild ist unbearbeitet!










































Die kleine Magellansche Wolke und der schönste aller Kugelhaufen: NGC104









































Die SQM-Werte lagen immer über 21,50, meist bei 21,70 und auch einmal über 21,90!


Neben der Asrtonomie gibt es natürlch auch noch etwas anderes!
Es gibt viele Tiere auf der Farm, nämlich 10 Pferde, 5 Hunde, zwei Schafe, ein Schwein namens Hängebauch, 100 Hühner, einen Strauß, Katzen, Vögel, 160 Bio-Rinder und zwei junge Erdmännchen!









































Und es gibt Besuche beim Nachbarn Frikkie, dessen Grillabende schon legendär sind!



Das war mein vierter Besuch beim Hottie, wieder mit den netten Leuten, mit denen ich schon so oft zum Beobachten auf der Südhalbkugel war.
Es wird nicht der letzte Besuch gewesen sein, weil ja mein 20-Zöller dort bleibt.
Ich denke, das war die richtige Idee, denn die Flugpreise nach Südafrika sind deutlich günstiger als nach Namibia.
Das gleiche gilt für Unterkunft und Essen, denn die Preise sind ebenfalls nicht so abgehoben wie in Namibia.


Es war mal wieder so weit: den Himmel beobachten in Südafrika zum Neumond!
Diesmal waren wir wieder zu dritt mit Patrice, Rainer und ich.
Eine etwas mutige Angelegenheit, denn Ende März bis Mitte April kann das Wetter noch wechselhaft sein. Mich reizten aber der Sirius fast im Zenith und Orion, höher stehend als in Deutschland.
Nach Ende der Dämmerung dominiert der Eta-Carinae-Komplex und die Milchstraße kommt bis Mitternacht so hoch, dass der Skorpion beinahe im Zenith steht. Und das bei angenehmen Temperaturen: tagsüber um die 30° und nachts immer noch gemütliche 13° bis 15°.  

Die Anreise verlief schon anders als gewohnt. Der Rainer flog von München mit Southafrican Airways, Patrice und ich von Frankfurt.



Beide Flieger sollten in kurzem Abstand landen, so dass wir alle zusammen nach Vryburg/Northwest fahren konnten. Eine WhatsApp-Nachricht vom Rainer warf alle Planungen um! Sein Airbus hatte Hydraulikprobleme und konnte nicht starten. Erst einen Tag später sollte er Flug stattfinden... was für uns einen Tag Pause in Johannesburg bedeutete und Hottie, der Farmer der Astrofarm, musste einen Tag später zum Abholen bestellt werden. Nach Ankunft in Johannesburg hatten wir viele, viele Stunden Zeit, den Flughafen und das Hotel kennen zu lernen.


Erst eine Stunde vor Mitternacht landete sein Flieger und wir machten es uns im Hotel gemütlich.



Das Frühstück am Morgen war exzellent und bald kam Hottie mit einem Teil seiner Familie zum Abholen.



Das neue Buch über den Pilanesberg...


Der Transfer zur 400km entfernten Farm klappte dann aber wie gewohnt!  



Wie immer: Zwischenstopp in Potchefstroom zum Mittagessen und Shoppen!



Ein schöner Anblick: der Eingang zur "Stargate-Farm"... wir waren angekommen!




Das Wetter war sehr gut mit weiß-blauem Himmel und mehr als 30° im Schatten... wenn es denn welchen gab.


Auf der Farm wurde dann alles für die kommende Nacht vorbereitet.
Der 20" Dobson wurde von den umhüllenden Planen befreit, auf die Plattform getragen, aufgestellt und justiert.

Das obligatorische Grillfest im Kreise der Familie.





Nach dem abendlichen Grillen konnte die erste Beobachtungsnacht starten.  





SQM: 21,94

Das SQM muss defekt gewesen sein, denn die erste Messung senkrecht ergab 22,05! Die folgenden Messungen bestätigten die sehr gute Durchsicht mit Werten weit über 21,90.   Nicht leicht zu fotografieren, deshalb bitten wir um Nachsicht!  

Die ersten Objekte waren der Flammen-, der Pferdekopf- und der Orionnebel. Boah!
Der Filterschieber rupft und klemmt und ruckelt, dass es wenig Spass macht!
Da muss unbedingt nachgebessert werden.


Die ernste Nacht dauert erfahrungsgemäß nicht sehr lange, aber bis Mitternacht hatten wir bestimmt zwei Dutzend Objekte gesehen. Zum Abschluss kam dann Jupiter, der noch sehr hoch stand und extrem blendete! Bei gutem seeing konnte man sehr schöne Details und den GRF erkennen, am Himmel allerdings dann nichts mehr... Zeit, ins Bett zu gehen.


Am zweiten Tag tauschte ich am lowrider den HC2-Auszug gegen einen weich laufenden Crayford aus. Eine Maßnahme, die sich sehr gelohnt hat!
Auch der Filterschieber wurde verändert, so dass man endlich wieder ohne Kraftaufwand und Gemurkse Filterblinken konnte.  




Der südliche Himmel ist eine wahre Pracht!

Der Wetterbericht sagte nach drei, vier sehr guten Nächten starke Bewölkung voraus. So planten wir eine Tour zum Pilanesberg, weil Beobachten aussichtslos war. Das ist ein über 500qkm großes Reservat, durch das man bequem mit dem Auto kutschieren kann und viele Tiere vor die Linse bekommen kann.














Leider wollte das Wetter auch die nächsten Tage nicht mitspielen, so dass wir eine Namibia-Tour dranhängten. Namibia ist von Vryburg mehr als 800km entfernt. Puh, da stand uns eine sehr lange Reise bevor!


Der Amarok, genau passend für vier Leute, viel Gepäck und zwei Reserveräder!


Das zweite Reserverad war nötig, denn hinter Upington hatten wir einen Platten!

Die erste Übernachtung in Augrabies.






Der Oranje-Wasserfall in Augrabies stürzt 55 Meter in die Tiefe!

Weiter geht es nach Namibia zum Fishriver-Canyon.












Das war ein abenteuerlicher Astrourlaub mit angenehmen Menschen, sieben guten Nächten und zwei wundervollen, erlebnisreichen Ausflügen!

Bis zun nächsten Mal...